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Lehr- und Wanderpfad

admin Webseite 29. Juli 2026

THL

Anreise

admin Webseite 29. Juli 2026

Adresse & Anfahrt

Glas- und Keramikmuseum Großalmerode
Kleiner Kirchrain 3
37247 Großalmerode

 

 

 

Hinweise zur Barrierefreiheit im Museum
Wir möchten allen Besuchern einen angenehmen und unbeschwerten Aufenthalt im Glas- und Keramikmuseum ermöglichen. Bitte beachte daher folgende Hinweise zu unseren Räumlichkeiten:
  • Zugang zum Gebäude: Der Haupteingang verfügt über eine Treppe. Eine mobile Rampe steht derzeit nicht bereit.
  • Innenräume & Ausstellungen: Die Ausstellungsräume im Erdgeschoss sind barrierefrei und ohne weitere Stufen zugänglich. Die oberen Etagen sind baubedingt (historisches Gebäude) leider nur über eine Treppe erreichbar.
  • Sanitäre Anlagen: Eine barrierefreie bzw. rollstuhlgerechte Toilette ist im Gebäude leider nicht vorhanden, kann aber ohne Überwindung von Stufen erreicht werden..
  • Assistenzhunde: Zertifizierte Assistenz- und Blindenführhunde dürfen selbstverständlich kostenlos mit in die Ausstellung genommen werden.
Fragen vor deinem Besuch?
Solltest du spezielle Unterstützung benötigen oder Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort haben, kontaktiere uns gerne vorab telefonisch unter 05604/939412 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Wir helfen dir gerne weiter!

 

 

Glas

admin Webseite 27. Juli 2026

Der Kaufunger Wald war im 15. und 16. Jahrhundert eines der wichtigsten Zentren der Glasherstellung in Deutschland. Großalmerode wurde Sitz und Versammlungsort der hessischen Gläsnerzunft. Die Ausstellung zeigt wertvolle Gläser dieser Zeit.

Tontabbau

admin Webseite 27. Juli 2026
Unter dem Hirschberg lagern Braunkohlenflöze und Tonschichten. Die verschiedenen Tonsorten werden seit dem 12. Jahrhundert bis heute abgebaut. Der historische Tonabbau in Großalmerode (Nordhessen) besitzt eine über 500-jährige Tradition und machte die Kleinstadt als „Stadt des guten Tons“ weltbekannt. Bereits im Jahr 1503 wurden die dortigen Tertiärtone erstmals urkundlich erwähnt. Aufgrund ihrer extremen Hitzebeständigkeit bildeten sie das Fundament für eine florierende europäische Industrie.

Der Abbau fand über die Jahrhunderte sowohl im Tagebau als auch tief unter der Erde statt. Während anfänglich oberflächennahe Schichten abgetragen wurden, verlagerte sich die Gewinnung zunehmend in den Tiefbau

  • Schwere Handarbeit: Früher errichteten die Bergleute die Strecken in mühevoller Handarbeit tief im Berg. Der Ton wurde mit Hacken gelöst und über Schächte nach oben befördert.
  • Der Lengemannschacht: Ein Meilenstein des industriellen Abbaus war die Inbetriebnahme des Lengemannschachts im Jahr 1904. Er sicherte über Generationen hinweg die Versorgung der lokalen Werke.

 

Kohlebergbau

admin Webseite 27. Juli 2026
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