GESCHICHTSVEREIN GROßALMERODE

führte Gäste aus Nordhessen durch Arbeitersiedlung

 

 

ARBEITSLEBEN IN ROMMERODE 

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe BLAUER SONNTAG AUF ACHSE,

fand am Samstag, den 26. Juli 2014, eine Führung durch die Eichenwaldsiedlung Rommerode statt.

Wo befindet sich das „ grüne Zimmer“?

Warum gab es eine unterschiedliche Bauweise der Häuser?

Warum baute man eine Arbeitersiedlung in Rommerode?

Bei der Führung bekamen die Besucher einen Einblick in die Geschichte der Siedlung und die Lebensbedingungen der Bewohner.

 

Außer den sozialgeschichtlichen Aspekten, die von Dr. Thilo Warneke und Ute Harder vom Geschichtsverein erläutert wurden, bekamen die Gäste Informationen über die Besonderheiten der Sanierung von den Architekten Walter Hallepape und Dieter Heckmüller.

 

Die Eichenwaldsiedlung in Rommerode wurde als eine der wenigen geschlossenen Werkssiedlungen in Nordhessen im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms saniert und 2008 mit dem Hessischen Denkmalschutzpreis ausgezeichnet.

 

Text Ute Harder, Geschichtsverein Großalmerode e. V.

Bilder Frau Sonja Kunze, akp