Blauer SONNTAG

Wie jedes Jahr war das Glas- und Keramikmuseum in Großalmerode auch

2012 ein Anlaufpunkt des „Blauen Sonntags“.

In diesem Jahr gab es Sonderführungen durch die Dauerausstellung des

Glas- u. Keramikmuseums zum Thema “Energie“.

 

 

Von Mitgliedern wurde zunächst einmal dargelegt, was man unter Energie

versteht und dass alle Energie von der Sonne kommt. Über die Pflanzen,

die als einzige höhere Lebewesen die Sonnenenergie verwerten können,

gelangt diese Energie direkt oder über den Umweg von tierischen

Produkten in unseren Körper.

Alle Energielieferanten (Torf, Kohle, Holz, Erdöl, Erdgas) sind entweder

pflanzlichen oder tierischen Ursprungs (Erdöl, Erdgas).

Wichtiger Energielieferant für die Waldgläsner und die Tonverarbeitung

war über Jahrhunderte das Holz. Mit dem Verbot des Holzeinschlages im

Kaufunger Wald erlebte unsere Region ihre erste große Energiekrise.

Alle Energielieferanten (Torf, Kohle, Holz, Erdöl, Erdgas) sind entweder

pflanzlichen oder tierischen Ursprungs (Erdöl, Erdgas).

Wichtiger Energielieferant für die Waldgläsner und die Tonverarbeitung

war über Jahrhunderte das Holz. Mit dem Verbot des Holzeinschlages im

Kaufunger Wald erlebte unsere Region ihre erste große Energiekrise.

Ersatz leistete nach einigen Versuchen und neuen Brennverfahren die

Braunkohle, diese wurde hier verstromt und trug zur Energiewende in den

Betrieben bei. Die Firmen in und um Großalmerode konnten nun

elektrische Maschinen für die Herstellung ihrer Produktion einsetzen.

Durch den überschüssigen Strom hatte die Stadt Großalmerode schon

sehr früh eine elektrische Straßenbeleuchtung.

 

 

Herr Dr. Macco gründete die „Hessischen Elektrizitätswerke zu

Großalmerode“ = HEW.

 

 

Im Hauptvortrag stellte Dr. Rainer Wallmann (Erster Kreisbeigeordneter)

das Klimaschutzkonzept für alle Kommunen und die kreisweiten

Einrichtungen im Werra-Meissner-Kreis vor. Herr Dr. Wallmann betrachtete

nicht nur den Werra Meissner Kreis und er erläuterte auch die

Energieversorgung nach der Energiewende, die 2050 vollzogen sein soll.

 

 

Das die Energiewende nicht von „Heute auf Morgen“ stattfinden kann,

wurde auch von Dr. Wallmann klar dargestellt.

Text: H.J. Schneider, Bilder: privat